Selbstcheck · ca. 3 Minuten
Wie gestresst bin ich gerade?
13 kurze Fragen zu Körper, Gefühlen, Kopf und Alltag. Am Ende sehen Sie, wo Stress bei Ihnen gerade am stärksten wirkt und welcher nächste Schritt zu Ihnen passt.
Wo der Stress bei Ihnen gerade wirkt
Passend zu Ihrem stärksten Bereich
Ihre nächsten Schritte
Ergebnis zum Arzttermin mitnehmen
Ein übersichtliches Dokument mit Ihrer Auswertung, allen Antworten und Platz für Notizen. Drucken Sie es aus oder speichern Sie es als PDF auf dem Handy.
Dieser Selbstcheck ist ein Orientierungsangebot und kein wissenschaftlich geprüfter Test. Er ersetzt keine ärztliche oder psychotherapeutische Untersuchung und stellt keine Diagnose.
So funktioniert der Check
- 13 Aussagen lesen und angeben, wie oft sie in den letzten vier Wochen zutrafen.
- Eine kurze Frage zur Dauer beantworten.
- Ergebnis mit Einordnung nach vier Lebensbereichen und passenden nächsten Schritten erhalten.
Nichts wird gespeichert oder übertragen. Sie können jederzeit zurückgehen und Antworten ändern.
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Woran man Stress erkennt
Stress ist zunächst eine gesunde Reaktion: Der Körper stellt Energie bereit, um eine Herausforderung zu bewältigen. Schwierig wird es, wenn die Anspannung dauerhaft bleibt und Erholung nicht mehr gelingt. Dann zeigt sich Stress oft in vier Bereichen:
- Körper und Schlaf: Verspannungen, Kopf- oder Magenschmerzen, Herzklopfen, Ein- und Durchschlafprobleme, Erschöpfung am Morgen.
- Gefühle: Gereiztheit, innere Unruhe, Niedergeschlagenheit, weniger Freude an Dingen, die sonst guttun.
- Kopf: Konzentrationsprobleme, Vergesslichkeit, Grübeln, das Gefühl, dass alles zu viel wird.
- Verhalten und Alltag: Pausen, Bewegung und soziale Kontakte fallen weg, dafür mehr Kaffee, Alkohol, Nikotin oder Süßes.
Der Selbstcheck fragt genau diese Bereiche ab. So sehen Sie nicht nur, wie stark die Belastung insgesamt ist, sondern auch, wo sie sich bei Ihnen gerade am deutlichsten zeigt.
So wird ausgewertet
Jede Antwort zählt von 0 (nie) bis 3 Punkte (oft), insgesamt sind 36 Punkte möglich. Die Einordnung in vier Stufen – wenige Anzeichen, spürbare, deutliche und hohe Belastung – ist eine grobe Orientierung. Wie lange die Beschwerden schon bestehen, berücksichtigen wir bei den Empfehlungen zusätzlich.
Häufige Fragen
Ist der Stress-Selbstcheck ein medizinischer Test?
Nein. Der Selbstcheck ist ein Orientierungsangebot und kein wissenschaftlich validierter Test. Er stellt keine Diagnose. Eine Diagnose können nur Ärztinnen, Ärzte sowie Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten stellen.
Werden meine Antworten gespeichert?
Nein. Die Auswertung läuft vollständig in Ihrem Browser. Ihre Antworten werden weder gespeichert noch an stresstherapie.de oder Dritte übertragen.
Ab wann sollte ich mir wegen Stress Hilfe holen?
Wenn Beschwerden wie Schlafprobleme, Erschöpfung, Gereiztheit oder Grübeln über mehrere Wochen anhalten, Ihren Alltag einschränken oder Sie sich nicht mehr erholen, ist ein Gespräch in der Hausarztpraxis oder in einer psychotherapeutischen Sprechstunde sinnvoll.
Passende Praxen in Ihrer Nähe oder per Video finden Sie in unserer Therapie-Suche.
Wie bekomme ich einen Termin in einer psychotherapeutischen Sprechstunde?
Gesetzlich Versicherte können eine psychotherapeutische Sprechstunde ohne Überweisung direkt in einer Praxis vereinbaren. Alternativ vermittelt die Terminservicestelle der Kassenärztlichen Vereinigung unter 116 117 oder über 116117.de einen Termin.
Welche Wege es sonst gibt, zeigt der Wegweiser „Wer ist für mich zuständig?“.
Zuletzt aktualisiert: · Redaktion stresstherapie.de